Präsident Trumps Vorschlag US-Goldkarte ist die neueste Entwicklung in der globalen Investitionsimmigration, die schon lange ein entscheidender Bestandteil der Weltwirtschaft ist, sagte Ali Jahangiri, CEO von EB5Investors.com, gegenüber Charles Payne, Moderator der Sendung „Making Money with Charles Payne“ auf Fox Business.
„Es ist wichtig zu wissen, dass es Investitionsimmigration seit 1984 gibt. Sie begann in St. Kitts und Nevis und macht dort etwa 30 Prozent des BIP aus. Diese Branche ist also eigentlich eine alte“, sagte er.
In 1990, das EB-5-Visumprogramm wurde Teil des weltweiten Angebots an Investitionsimmigration, brachte seitdem 55 Milliarden US-Dollar in die USA und hatte einen transformativen Einfluss auf die Wirtschaft.
In Miami gibt es die Bright Line. Ich bin sicher, einige Leute haben sie schon benutzt. Das ist EB-5-Geld. Schauen Sie sich das Escaya-Projekt in San Diego an: 12,000 Wohnungen. Viele davon sind bezahlbar. Das ist alles Geld, das aus dem Ausland als Investition kommt.
Was die Zukunft betrifft, sieht Jahangiri die Goldkarte als Ergänzung zu EB-5.
Sie haben gesagt, sie hätten etwa tausend Karten verkauft. Und das kann durchaus eine praktikable Zahl sein, denn man lockt Leute ins Land, die ins Land kommen und gleichzeitig den Schutz der USA genießen wollen, ohne auf ihr Einkommen aus dem Ausland Steuern zahlen zu müssen.
Er fügte hinzu: „Was Trump mit der Gold Card aber wirklich vorschlägt: Wenn Sie als reicher, superreicher Mensch in unser Land kommen, werden wir Ihr Einkommen in Europa nicht besteuern. Wir werden Ihr Einkommen in Asien nicht besteuern. Wir besteuern Sie nur auf Grundlage Ihres Inlandseinkommens. Und diese Unterscheidung ist meiner Meinung nach ein Verkaufsargument für die Gold Card.“
Die von Trump angekündigte US Gold Card wurde noch nicht eingeführt. Sein Team hat noch nicht geklärt, ob die Gold Card parallel zum EB-5-Visumprogramm laufen oder es ersetzen wird.
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